In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Forschungsprojekten der Smart Service Welt I vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Diesmal im Interview: Axel Rennoch, Projektleiter von IoT-T. Was bedeutet der Begriff „Smart Services“ konkret für Sie? Warum ist IoT-T hier wichtig? Das ist eine ziemlich gute Frage! Als Qualitätstester habe ich keine spezielle Anwendung im Hinterkopf, sondern interessiere mich für die Qualität bzw. die Funktionen

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Firmen wie Amazon, Uber oder Airbnb haben weitreichende Veränderungen im Handel, der Mobilität und im Tourismus angestoßen und die Branchen transformiert. Hinter dem Erfolg dieser Firmen steckt im Grunde das gleiche wirtschaftliche Prinzip: Sie bringen auf Plattformmärkten Anbieter und Käufer im digitalen Raum zusammen. Die Entwicklung digitaler Marktplätze vereinfacht Transaktionen, schafft Netzwerke mit großer Reichweite und ist leicht skalierbar. All diese Eigenschaften sprechen dafür, dass solche Ökosysteme die Zukunft der digitalen Wirtschaft auch weiterhin prägen

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Ob in der Produktion, Medizin oder Mobilität: Beim Einsatz von digitalen Plattformen spielt die IT-Sicherheit eine Schlüsselrolle. Akteure unterschiedlicher Anwendungsbereiche stehen bei dem Aufbau einer sicheren Plattformarchitektur vor sehr ähnlichen Problemen. Mit der Bewältigung solcher Herausforderungen beschäftigte sich die Arbeitsgruppe „Sichere Plattformarchitekturen“ von Smart Service Welt I. Deren Leiterin, Dr. Inessa Seifert, berichtet von den Schwerpunkten und Erkenntnissen der Arbeit der Fachgruppe.

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Die Definition und Förderung einheitlicher Normen und Standards beschäftigt zahlreiche Forschungsprojekte, die innovative Plattformen entwickeln – ermöglichen die Vorgaben doch Kompatibilität und Vernetzung, die Basis digitaler Dienste. Dr. Axel Mangelsdorf, Leiter der Arbeitsgruppe „Normung und Standardisierung“, stellt im Interview Erkenntnisse aus der Fachgruppenarbeit der Begleitforschung von Smart Service Welt I vor.

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Die smarte Datenbrille von Glass@Service

Rechtssicherheit in der digitalen Fabrik: Ein aktuelles Gutachten widmet sich den gesetzlichen Anforderungen bei adaptiven Assistenzsystemen, die Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Im Projekt Glass@Service wurde eine intelligente Datenbrille entwickelt, die durch Augmented Reality Arbeitsprozesse verbessert. Der Einsatz der Brille steigert die Bewegungsfreiheit von Mitarbeitern in der Produktion und verhindert Unterbrechungen im Arbeitsablauf, da Anweisungen direkt in das Sichtfeld eingeblendet werden. Dadurch muss der Blick des Mitarbeiters nicht mehr zwischen Anleitung und Bauteil hin- und

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