Wartungen sind ein notwendiges Übel: Werden sie zu selten durchgeführt, droht ein ungeplanter Maschinenausfall. Wollen Unternehmen deshalb auf Nummer sicher gehen und lassen besonders häufig Wartungen durchführen, stehen die Maschinen öfter still – was wiederum Zeit kostet. Beides ist ärgerlich und mit unnötigen Kosten verbunden. An der Lösung wird im Projekt STEP gearbeitet: Ziel ist es, den Instandhaltungsbedarf im Voraus zu ermitteln und damit den Einsatz von Technikern effizient und automatisiert zu planen.

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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Forschungsprojekten der Smart Service Welt I vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Detlef Olschewski, Projektleiter SmartOrchestra beim Konsortialpartner Cleopa GmbH. Wie würden Sie den Begriff „Smart Services“ in drei Sätzen beschreiben? Smart Services sind Dienstleistungen und Produkte, die auf Daten beruhen – insbesondere auf Sensordaten. Smart Services sind ein innovativer Weg, Fachwissen in Dienstleistungen umzumünzen. Sie bergen dabei

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Vielen Menschen ist Augmented Reality (AR) durch das Computerspiel „Pokémon GO“ ein Begriff. Bei der Technologie handelt es sich um Darstellungen, bei der Abbildungen der Realität mit grafischen Elementen in einem Bild vereint werden. Dazu erkennt eine Software die reale Umgebung und bettet die vom Computer erzeugten Inhalte darin ein – eine „erweiterte Realität“ entsteht. Derartige AR-Darstellungen können auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets oder mit speziellen Datenbrillen wiedergegeben werden. Die Technologie kann für

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Daten spielen bei der Ausgestaltung innovativer digitaler Geschäftsmodelle eine zentrale Rolle, sodass sie in aktuellen Diskussionen um Wertschöpfungsprozesse als „Rohdiamanten“ oder als „Öl der Neuzeit“ bezeichnet werden. Mit der zunehmenden Bedeutung von Daten gehen mit ihrer Nutzung zahlreiche Fragen einher, insbesondere wenn es sich um personenbezogene Informationen handelt: Wem gehören welche Daten? Wer darf sie nutzen? Müssen Nutzer, die Daten für digitale Geschäftsmodelle generieren, entschädigt werden? Welche Entschädigung ist angemessen? Rechtlich ist der Besitz, die

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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Förderprojekten der Smart Service Welt vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Dieses Mal antwortet Daniel Röltgen aus dem Projekt AcRoSS und verrät, was für einen Smart Service er sich wünscht. Wie würden Sie den Begriff „Smart Services“ in drei Sätzen beschreiben? Röltgen: Smart Services sind datenbasierte, individuell konfigurierbare Dienstleistungen. Sie basieren auf dem Sammeln, Vernetzen, Verarbeiten und Darstellen

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