Vielen Menschen ist Augmented Reality (AR) durch das Computerspiel „Pokémon GO“ ein Begriff. Bei der Technologie handelt es sich um Darstellungen, bei der Abbildungen der Realität mit grafischen Elementen in einem Bild vereint werden. Dazu erkennt eine Software die reale Umgebung und bettet die vom Computer erzeugten Inhalte darin ein – eine „erweiterte Realität“ entsteht. Derartige AR-Darstellungen können auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets oder mit speziellen Datenbrillen wiedergegeben werden. Die Technologie kann für

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Daten spielen bei der Ausgestaltung innovativer digitaler Geschäftsmodelle eine zentrale Rolle, sodass sie in aktuellen Diskussionen um Wertschöpfungsprozesse als „Rohdiamanten“ oder als „Öl der Neuzeit“ bezeichnet werden. Mit der zunehmenden Bedeutung von Daten gehen mit ihrer Nutzung zahlreiche Fragen einher, insbesondere wenn es sich um personenbezogene Informationen handelt: Wem gehören welche Daten? Wer darf sie nutzen? Müssen Nutzer, die Daten für digitale Geschäftsmodelle generieren, entschädigt werden? Welche Entschädigung ist angemessen? Rechtlich ist der Besitz, die

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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Förderprojekten der Smart Service Welt vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Dieses Mal antwortet Daniel Röltgen aus dem Projekt AcRoSS und verrät, was für einen Smart Service er sich wünscht. Wie würden Sie den Begriff „Smart Services“ in drei Sätzen beschreiben? Röltgen: Smart Services sind datenbasierte, individuell konfigurierbare Dienstleistungen. Sie basieren auf dem Sammeln, Vernetzen, Verarbeiten und Darstellen

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Welche digitalen Innovationen werden die Zukunft prägen? Wie gestalten Förderprojekte diese Zukunft schon heute? Welche Herausforderungen bergen neue Entwicklungen im Hinblick auf den Datenschutz? Dies waren nur einige der Fragen, die bei dem gemeinsamen Symposium „Digitale Zukunft konkret“ der Technologieprogramme Smart Data und Smart Service Welt I & II des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie am 20. und 21. November in Berlin diskutiert wurden. Das Symposium ermöglichte durch Workshops und Diskussionen einen intensiven Austausch der

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Das Projekt „Medical Allround-Care Service Solutions (MACSS)“ will die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten optimieren und mit Hilfe einer App die Therapieergebnisse von chronisch kranken Patienten verbessern. Bei einer medizinischen Therapie von chronischen Erkrankungen spielt die Kommunikation zwischen einem Patienten und seinen behandelnden Ärzten eine große Rolle. Erschwert wird diese Kommunikation jedoch durch die meist knapp bemessene Zeit der Ärzte. Außerdem sind häufig mehrere Ärzte an der Behandlung beteiligt, die untereinander oft nur vereinzelte Informationen

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