Vier Fragen an: Detlef Olschewski aus dem Projekt SmartOrchestra

von Begleitforschung Smart Service Welt 2 Jahren
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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Forschungsprojekten von Smart Service Welt I vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Detlef Olschewski, Projektleiter von SmartOrchestra, beim Konsortialpartner Cleopa GmbH.

Wie würden Sie den Begriff „Smart Services“ in drei Sätzen beschreiben?

Smart Services sind Dienstleistungen und Produkte, die auf Daten beruhen – insbesondere auf Sensordaten. Smart Services sind ein innovativer Weg, Fachwissen in Dienstleistungen umzumünzen. Sie bergen dabei ein großes Job-Potential an verschiedenen Stellen ihrer Wertschöpfungskette – schließlich bestehen Smart Services aus vielen verschiedenen Bestandteilen.

Was sind Ihre Visionen, wenn Sie an Smart Services denken? Was können sie Ihrer Meinung nach in Zukunft leisten?

Meine Vision von Smart Services ist, diese Produkte und Dienstleistungen in einem anerkannten Rechtsrahmen sowie über Ländergrenzen hinweg anbieten zu können. Dazu gehört aber auch eine nachhaltige Struktur, die die wirtschaftliche Nutzung von Innovationen nicht durch Handelshemmnisse zu schützen versucht, sondern schnell und vorurteilsfrei auf neues Wissen reagiert und durch Standards im Markt begleitet. Diese Struktur wird teilweise schon heute durch SmartOrchestra realisiert.

Warum ist SmartOrchestra bei der Entwicklung von Smart Services relevant?

SmartOrchestra sorgt für den Rahmen, in dem Smart Services gut gedeihen können. In diesem Rahmen sind Entwicklung und Austausch möglich und sicher. Er basiert auf offenen, klaren Strukturen und lädt jeden ein, bereits vorliegende Entwicklungen für neue Produkte zu nutzen. Statt auf große Projektgeschäfte setzen wir mit SmartOrchestra auf kleine Erlöse für die einzelne Nutzung der Services oder ihrer Bestandteile.
Die Relevanz besteht auch darin, dass jeder Interessierte bereits jetzt eingeladen ist, eigene Services auf SmartOrchestra zu testen oder das Marktpotenzial und den Aufwand eines Services realistisch zu bewerten. Dies ist für einzelne Unternehmen oder Anbieter ansonsten nicht so einfach möglich.

Und zum Schluss: Wofür sollte unbedingt ein Smart Service entwickelt werden?

Ganz idealistisch: Vielleicht Frieden auf Erden, Umwelt, Bildung oder Gleichberechtigung? Ich finde es immer wieder faszinierend, für welche Lösungen sich die Nutzer entgegen allen rationalen Argumenten begeistern lassen. Ein bisher fehlender Smart Service ist die Bewahrung von Wissen über lange Zeiträume. Dann könnte ich zum Beispiel endlich den Pyramidenbau besser verstehen.

Interviewpartner: Detlef Olschewski, Cleopa GmbH, Projektleiter SmartOrchestra
Bildquelle: iconimage/fotolia

Kategorie:
  Allgemein

6 Kommentare

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