Innovationen „made in Germany“: Die insgesamt 20 Projekte, die im Rahmen des Technologieprogramms Smart Service Welt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert werden, bringen innovative und intelligente datenbasierte Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche hervor. Deren Innovationstätigkeit beleuchtet der „Smart Service Welt Innovationsbericht 2018“, der im Juni erschienen ist. In dem Bericht zeigt sich, dass die Mehrzahl der im Rahmen der Projekte geförderten Unternehmen und Forschungseinrichtungen überdurchschnittlich innovativ ist – die sogenannte Innovatorenquote der geförderten

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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Mitglieder aus der Begleitforschung der Smart Service Welt I vier Fragen dazu, was die Arbeitsgruppen im Moment beschäftigt und welche Rolle sie im Gefüge der Smart Service Welt einnehmen. In diesem Beitrag stehen uns Petra Weiler und Axel Mangelsdorf aus der Arbeitsgruppe Normung und Standardisierung, Rede und Antwort.

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Wartungen sind ein notwendiges Übel: Werden sie zu selten durchgeführt, droht ein ungeplanter Maschinenausfall. Wollen Unternehmen deshalb auf Nummer sicher gehen und lassen besonders häufig Wartungen durchführen, stehen die Maschinen öfter still – was wiederum Zeit kostet. Beides ist ärgerlich und mit unnötigen Kosten verbunden. An der Lösung wird im Projekt STEP gearbeitet: Ziel ist es, den Instandhaltungsbedarf im Voraus zu ermitteln und damit den Einsatz von Technikern effizient und automatisiert zu planen.

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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Forschungsprojekten von Smart Service Welt I vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Detlef Olschewski, Projektleiter von SmartOrchestra, beim Konsortialpartner Cleopa GmbH. Wie würden Sie den Begriff „Smart Services“ in drei Sätzen beschreiben? Smart Services sind Dienstleistungen und Produkte, die auf Daten beruhen – insbesondere auf Sensordaten. Smart Services sind ein innovativer Weg, Fachwissen in Dienstleistungen umzumünzen. Sie bergen

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Vielen Menschen ist Augmented Reality (AR) durch das Computerspiel „Pokémon GO“ ein Begriff. Bei der Technologie handelt es sich um Darstellungen, bei der Abbildungen der Realität mit grafischen Elementen in einem Bild vereint werden. Dazu erkennt eine Software die reale Umgebung und bettet die vom Computer erzeugten Inhalte darin ein – eine „erweiterte Realität“ entsteht. Derartige AR-Darstellungen können auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets oder mit speziellen Datenbrillen wiedergegeben werden. Die Technologie kann für

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