Künstliche Intelligenz gilt als eine der zukünftigen Schlüsseltechnologien und birgt ein großes, volkswirtschaftliches Potenzial. Doch wie sieht es speziell für das produzierende Gewerbe in Deutschland aus? Eine Untersuchung, die sich speziell auf diese Branche fokussiert, fehlte bislang – obwohl das produzierende Gewerbe eine der wichtigsten Säulen der deutschen Volkswirtschaft darstellt. Aus diesem Grund wurde die Studie „Potenziale der Künstlichen Intelligenz im produzierenden Gewerbe in Deutschland“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Begleitforschung

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Die Blockchain gilt derzeit als eine der zukunftsträchtigsten digitalen Technologien – und kommt immer häufiger im Finanz- und Energiebereich zum Einsatz. Große Potenziale werden der Blockchain auch im Gesundheitswesen, in der Logistik oder in der öffentlichen Verwaltung, etwa beim Identitätsmanagement, zugeschrieben. Doch wie funktioniert die Technologie genau? Die Blockchain ist ein besonderer Typ einer dezentralen Datenbank: Die Datensätze, die über eine Blockchain verwaltet werden, sind nicht nur auf dem Computer oder Server eines einzelnen Nutzers

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Innovationen „made in Germany“: Die insgesamt 20 Projekte, die im Rahmen des Technologieprogramms Smart Service Welt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert werden, bringen innovative und intelligente datenbasierte Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche hervor. Deren Innovationstätigkeit beleuchtet der „Smart Service Welt Innovationsbericht 2018“, der im Juni erschienen ist. In dem Bericht zeigt sich, dass die Mehrzahl der im Rahmen der Projekte geförderten Unternehmen und Forschungseinrichtungen überdurchschnittlich innovativ ist – die sogenannte Innovatorenquote der geförderten

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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Mitglieder aus der Begleitforschung der Smart Service Welt I vier Fragen dazu, was die Arbeitsgruppen im Moment beschäftigt und welche Rolle sie im Gefüge der Smart Service Welt einnehmen. In diesem Beitrag stehen uns Petra Weiler und Axel Mangelsdorf aus der Arbeitsgruppe Normung und Standardisierung, Rede und Antwort.

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Wartungen sind ein notwendiges Übel: Werden sie zu selten durchgeführt, droht ein ungeplanter Maschinenausfall. Wollen Unternehmen deshalb auf Nummer sicher gehen und lassen besonders häufig Wartungen durchführen, stehen die Maschinen öfter still – was wiederum Zeit kostet. Beides ist ärgerlich und mit unnötigen Kosten verbunden. An der Lösung wird im Projekt STEP gearbeitet: Ziel ist es, den Instandhaltungsbedarf im Voraus zu ermitteln und damit den Einsatz von Technikern effizient und automatisiert zu planen.

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