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In der Kategorie „Vier Fragen an…“ beantworten Partner aus den Forschungsprojekten der Smart Service Welt I vier Fragen dazu, wie sie Smart Services verstehen und welche Potenziale sie bergen. Diesmal im Interview: Arndt Kritzner, Projektleiter Smart Farming Welt beim Konsortialführer Logic Way GmbH. Was bedeutet der Begriff „Smart Services“ konkret für Sie? Bei der Definition des Begriffes „Smart Services“ sollten aus meiner Sicht verschiedene Perspektiven berücksichtigt werden. Aus Anwendersicht bedeutet „Smart Services“ auch für mich,

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Laut der Verbraucherbefragung des internationalen Automobilverbands sorgten sich bereits im Jahr 2015 92 Prozent der deutschen Autofahrer um die Offenlegung und Nutzung von Informationen aus Fahrzeugen. Gleichzeitig weist die Erhebung von Fahrzeugdaten einen erheblichen Nutzen auf: So können Gefahrenstellen und schwierige Straßenzustände identifiziert oder bei einem Unfall automatisch Notfalldienste alarmiert werden. Dieses Dilemma zwischen einem verlässlichen Datenschutz auf der einen Seite und der Nutzung der Daten für Verkehrssicherheit auf der anderen Seite gilt es zu

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Digitalisierung in Kommunen ist mehr als die Bereitstellung von Infrastrukturen, wie etwa dem Breitbandausbau. Vielmehr ermöglicht der Einsatz digitaler Services in der Verwaltung, im öffentlichen Personennahverkehr, in der Energie- und Wasserwirtschaft ebenso wie bei der Stadtreinigung verschiedene Vorteile, von Effizienzsteigerungen bis zur Erhöhung des Bürgerkomforts. Warum setzen Kommunen, trotz der zahlreichen Vorteile, noch so wenig digitale Services ein? Bislang gehört der öffentliche Sektor in Deutschland noch nicht zu den Vorreitern in Sachen Digitalisierung. Gerade kleinen

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Die Fußballweltmeisterschaft 2018 war ein mediales Großereignis – und eine Herausforderung für die deutsche Wasserver- und -entsorgung. In den Halbzeitpausen und bei Spielende stieg der Wasserverbrauch in den Haushalten stark an: immer dann, wenn die Fußballfans vom Wohnzimmer ins Badezimmer wechselten. Datenbasierte Smart Services sollen Kanalnetzen und Kläranlagen helfen, flexibler auf solche und andere Extremsituationen reagieren zu können. Während Zuschauer der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft auf ihren heimischen Sofas gespannt auf die gefallenden Tore und eingewechselten Spieler

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Der Markt der Gesundheitsapps boomt. Während ein Großteil dieser Apps die Nutzer jedoch lediglich bei der „Selbstoptimierung“ unterstützt, wird das Potenzial der kleinen Helfer für Betroffene chronischer Krankheiten bislang erst wenig genutzt. Das Forschungsprojekt MACCS will diese Chance nun nutzen und die Lebensqualität von chronisch Kranken verbessern. Für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Smart Watches gibt es bereits eine große Anzahl an Apps, mit der sich die eigene Gesundheit überwachen lässt: Sie zeichnen Schlafphasen auf,

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